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Prof. Dr. Gerhard J.Suess | ||||||||||||||||||||
| Professor für klinische und Entwicklungspsychologie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften - HAW - Fakultät Wirtschaft und Soziales - in Hamburg | |||||||||||||||||||||
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LISTE DER VERÖFFENTLICHUNGEN: 1. ZEITSCHRIFTENARTIKEL: ENGLISCH SUESS, G.J., SROUFE, J. (2005). Clinical Implications of THE DEVELOPMENT OF THE WARTNER, U.G., GROSSMANN, K., FREMMER-BOMBIK, E., & SUESS, G.J. (1994). Attachment patterns at age six in south Germany: Predictability from infancy and implications for preschool behavior. Child Development, 65, 1014-1027, 1994. SUESS, G.J., GROSSMANN, K.E. & SROUFE, L.A. (1992). Effects of Infant Attachment to GROSSMANN, K., GROSSMANN, K.E., SPANGLER, G., SUESS, G.J. & UNZNER, L. (1985): maternal sensitivity and newborns orientation responses as related to quality of attachment in Northern Germany. In BRETHERTON; I. & WATERS, E.: Growing points in attachment theory and research. Monographs of the Society for Research in Child Dev., 50, 1-2, 209. 2. ZEITSCHRIFTENARTIKEL: DEUTSCH SUESS, G.J., Bohlen, U., Mali, A., Frumentia Maier, M. (2010): Erste Ergebnisse zur Wirksamkeit Früher Hilfen SUESS, G.J. (2009). Kommunikation und Beziehung in Familie und Gleichaltrigenwelt - Die Grundpfeiler der Entwicklung der Person in den ersten sechs Lebensjahren. Famliendynamik 2/2009. Suess, G. J., & Sroufe, J. (2008). Klinische Implikationen der Minnesota Längsschnittstudie zur Persönlichkeitsentwicklung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter. Frühe Kindheit, 11(6), 8-17. SUESS, G.J. (2007). Das STEEP-Projekt: Praxisforschung und –entwicklung an der HAW-Hamburg. Standpunkt: Sozial 3/2007. SUESS, G.J. (2005). Die Bedeutung von Bindung im Kindergartenalter. kindergarten heute. SUESS, G.J. (2005). STEEP™ - Frühe Hilfe zur Förderung der Resilienz in riskanten Kindheiten. IKK-Nachrichten des Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung (IKK) des Deutsches Jugendinstituts. SUESS, G. J., KISSGEN, R. (2005). STEEP™ - ein bindungstheoretisch und empirisch fundiertes KISSGEN, R., SUESS, G.J. (2005). Bindungstheoretisch fundierte Intervention in Hoch-Risiko- KISSGEN, R., SUESS, G.J. (2005). Bindung in Hoch—Risiko--Familien.Ergebnisse aus dem SUESS, G.J. (2003). Stärkung der Beziehungsfähigkeit als Antwort auf Gewalt in der Gesellschaft ZIMMERMANN, P., SUESS, G.J., SCHEUERER-ENGLISCH, H., GROSSMANN, K.E. (1999). Bindung und Anpassung von der frühen Kindheit bis zu Jugendalter: Ergebnisse der Bielefelder und Regensburger Längsschnittstudie. Kindheit und Entwicklung 1/99. SUESS, G.J., SCHEUERER-ENGLISCH, H., GROSSMANN, K.E. (1999). Das
geteilte Kind - Anmerkungen zur SUESS, G.J & FEGERT, J.M. (1999). Das Wohl des Kindes in der Beratung - aus
entwicklungpsychologischer SUESS, G.J. (1997). Integrationsmodell im Interventionsprozeß. Die Bedeutung der Bindungstheorie
für die SUESS, G.J. (1997). Psychologische Aspekte außergerichtlicher Beratung von Familien im SCHEUERER-ENGLISCH, H., SUESS, G.J., SCHWABE-HOELLEIN, M. (1994). Das psychologische Sachverständigengutachten als Intervention bei Sorgerechtskonflikten während der Scheidung. Praxis der Kinderpsychol. und Kinderpsychiatrie, 43, 372-379. SUESS, G.J. (1990). Die Arbeit mit Scheidungsfamilien – Überlegungen aus der Sicht der
Bindungstheorie und der SUESS, G., SCHWABE-HOELLEIN, M., SCHEUERER, H. (1987): Das Kindeswohl bei Sorgerechtsentscheidungen - Kriterien aus entwicklungspsychol. Sicht. Praxis d. Kinderpsychol. und Kinderpsychiat. 3. BÜCHER SUESS, G.J. & Hammer, W. ( 2010). Kinderschutz - Risiken erkennen, Spannungsverhältnisse gestalten. Stuttgart: Klett-Cotta. SUESS, G.J. & BURAT-HIEMER, E. ( 2009). Erziehung in Krippe, Kindergarten, Kinderzimmer. Stuttgart: Klett-Cotta. SCHEUERER-ENGLISCH, H., SUESS, G.J., PFEIFER, W.-K. (Hrsg.) (2003). Wege zur Sicherheit. Bindungswissen in Diagnostik und Intervention. Gießen: Verlag Psychosozial. SUESS, G.J., SCHEUERER-ENGLISCH, H., PFEIFER, K-W. (Hg) (2001). Bindungstheorie
und Familiendynamik. SUESS, G.J & PFEIFER, K-W. (Hg) (1999). Frühe Hilfen. Die Anwendung von Bindungs- und Kleinkindforschung in Erziehung, Beratung und Therapie. Gießen: Psychosozial-Verlag. (2. Auflage: Mai 2000). 4. BUCHKAPITEL SUESS, G.J., MALI, A., BOHLEN, U. (2010). Einfluss des Bindungshintergrundes der Helferinnen auf Effekte der Intervention - erste Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Praxis-Forschungsprojekt "Wie Elternschaft gelingt (WiEge)". In Renner, I., Sann, A., Nationales Zentrum Frühe Hilfen (Hrsg.). Forschung und Praxisentwicklung Früher Hlfen. Köln: NZFH. SUESS, G.J. (2010). Belastungen durch die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen. In Fegert, J., Ziegenhain, U. & L. Goldbeck (Hrsg.): Traumatisierte Kinder und Jugendliche in Deutschland. Weinheim: Juventa Verlag. S. 268-276. SUESS, G.J. (2010). Schritte zu einer effektiven, Freude bereitenden Elternschaft – das
STEEP™-Programm. SUESS, G.J., SCHEUERER-ENGLISCH, H. (2008). Überlegungen zur Arbeit mit Eltern und
Pflegeeltern aus SUESS, G.J., MALI, A., BOHLEN, U. (2008). Frühe Hilfen auf der Grundlage des
bindungsbasierten STEEP-Programms im Rahmen der Erziehungsberatung. In Scheuerer-Englisch,
H., Hundsalz, A., Menne, K.: SUESS, G.J., KISSGEN, R. (2008). Frühe Hilfen zur Förderung der Resilienz auf dem Hintergrund SUESS, G.J. , LUDWIG-KÖRNER, C., HANTEL-QUITMANN, W. (2006). Vorwort und
Bearbeitung der SUESS, G.J., KISSGEN, R. (2005). Frühe Hilfen zur Förderung der Resilienz auf dem Hintergrund der Bindungstheorie: Das STEEP™-Modell. In Cierpka, M. Möglichkeiten der Gewaltprävention. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht Verlag. SUESS, G.J., HANTEL-QUITMAN, W. (2004). Bindungsbeziehungen in der Frühintervention. In
Ahnert, L. (Hrsg.) SUESS, G.J. (2003). Bindungssicherheit als Prozess: Konsequenzen für die Praxis der
Frühintervention. SUESS, G.J. (2003). Gewalt in der Gesellschaft, in den Medien, in den Schulen, in der Familie:
Plädoyer zur Stärkung der Beziehungsfähigkeit. In D. Korczak (Hrsg.): Bildungs- und
Erziehungskatastrophe? GROSSMANN, K. E., GROSSMANN, K., Kindler, H., SCHEUERER-ENGLISCH, H.,
SPANGLER, G., STOECKER, K., GROSSMANN, K. E., GROSSMANN, K., Becker-Stoll, F., Maier, M., SCHEUERERENGLISCH,
H., Schieche, M., SUESS, G. J. (2002). Die Eltern-Kind-Bindung als Prototyp intimer Beziehungen und ihre Bedeutung für die Kindesentwicklung im Zeitalter der Globalisierung. In W. Hantel-Quitmann und P. Kastner: Die Globalisierung der Intimität. Die Zukunft intimer Beziehungen im Zeitalter der Globalisierung. Gießen: Psychosozial-Verlag. SUESS, G.J., SCHEUERER-ENGLISCH, H., PFEIFER, W-K. P. (2001). Einleitung: Bindungstheorie und Familiendynamik. In SUESS, G.J., SCHEUERER-ENGLISCH, H., PFEIFER, K-W. (Hg) (2001). Bindungstheorie und Familiendynamik. Gießen: Psychosozial-Verlag. BRETHERTON, I., SUESS, G.J., GOLBY, B., OPPENHEIM, D. (2001). „Attachment Story Completion Task (ASCT) - Methode zur Erfassung der Bindungsqualität im Kindergartenalter durch Geschichtenergänzungen im Puppenspiel. In SUESS, G.J., SCHEUERER-ENGLISCH, H., PFEIFER, K-W. (Hg) (2001). Bindungstheorie und Familiendynamik. Gießen: Psychosozial-Verlag. SUESS, G.J., ZIMMERMANN, P. (2001). Anwendung der Bindungstheorie und Entwicklungspsychopathologie - Eine neue Sichtweise für Entwicklung und (Problem-) Abweichung. In SUESS, G.J., SCHEUERER-ENGLISCH, H., PFEIFER, K-W. (Hg) (2001). Bindungstheorie und Familiendynamik. Gießen: Psychosozial-Verlag. SUESS, G.J. (2001). Eltern-Kind-Bindung und kommunikative Kompetenzen kleiner Kinder - Die Bindungstheorie als Grundlage für ein integratives Interventionskonzept. In Schlippe, A. v., Lösche, G. & Hawellek, Ch.: Frühkindliche Lebenswelten und Erziehungsberatung - Die Chancen des Anfangs. Münster: Votum-Verlag. ZIMMERMANN, P., SUESS, G. J., SCHEUERER-ENGLISCH, H., GROSSMANN, K. E.
(2000). Der Einfluß der Eltern-Kind-Bindung auf die Entwicklung psychischer Gesundheit: Konzepte
und Befunde aus Längsschnittstudien. SUESS, G.J. & ROEHL, J. (1999). Die integrative Funktion der Bindungstheorie in Beratung/Therapie. In SUESS, G.J & PFEIFFER, K-W. (Hg) (1999). Frühe Hilfen. Die Anwendung von Bindungs- und Kleinkindforschung in Erziehung, Beratung und Therapie. Gießen: Psychosozial- Verlag. SUESS, G.J. (1996). Entwicklungspsychologische Bindungstheorie: Beiträge für die
Erziehungsberatung. SUESS, G.J. (1995). Mediation in der Trennungs- und Scheidungsberatung: Abgrenzung und Kooperation von Beratungsstellen, Jugendämtern, Familienrichtern und Anwälten. In BUNDESKONFERENZ FÜR ERZIEHUNGSBERATUNG e.V. (Hrsg). Scheidungs-Mediation. Möglichkeiten und Grenzen. Münster: Votum-Verlag. SUESS, G.J. (1995). Das Selbst als Ausdruck dyadischer und individueller Organisation: Integrative
Impulse der GROSSMANN, K.E., FREMMER-BOMBIK, E., FRIEDL, A., GROSSMANN, K., SPANGLER, G. & SUESS, G.J. (1989):Die Ontogenese emotionaler Integriät und Kohärenz. In ERWIN ROTH (Hrsg.). Denken und Fühlen. Springer. GROSSMANN ,K.E., August, P., FREMMER-BOMBIK, E., FRIEDL, A., GROSSMANN, K., SCHEUERER-ENGLISCH, H., SPANGLER, G., STEPHAN, C. & SUESS, G.J. (1989): Die Bindungstheorie: Modell und entwicklungspsychologiForschung. In HEIDI KELLER (Hrsg.): Handbuch der Kleinkindforschung. Berlin: Springer. SCHWABE-HOELLEIN, M., SUESS, G.J. & SCHEUERER, H. (1986): Bestimmung des
Kindeswohls aus |
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